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Duderstadt. Stadtbummel durch die Perle des Eichsfeldes

Rubrik:Wandern
Start:Rathaus Duderstadt
Streckenverlauf:Altstadt, Stadtmauer, Wall,
Ziel:Rathaus Duderstadt
Länge:1,00 km
Dauer:2-3 Stunden
Kontakt:Gästeinformation der Stadt Duderstadt
Rathaus, Marktstraße 66, 37115 Duderstadt
Tel.: 05527/841-200, Fax: 05527/841-201
info@duderstadt.de
www.duderstadt.de

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Informationen zur Tour

Duderstadt, die "Perle des Eichsfeldes", gilt als eine der schönsten Fachwerkstädte Deutschlands.

Westerturm mit Stadtmauer

Sie beginnen Ihren Rundgang vor dem Rathaus. Vom rechten Turm begrüßt Sie zu jeder ungeraden Stunde in der Zeit von 9.00 bis 19.00 Uhr der "Anreischke", begleitet vom Glockenspiel "Mein Duderstadt am Brehmestrand". Der kleine Wasserlauf gegenüber ist die Rekonstruktion des bis 1928 durch Duderstadt fließenden Mühlengrabens.Rollen Sie links vom Rathaus die etwas abschüssige Straße entlang und gleich wieder links in die kleine Gasse. Über Sie fahren Sie zur Stadtmauer. Von hier haben Sie einen wunderbaren Blick auf den "Stadtpark", dem Freigelände der Landesgartenschau 1994 "Natur im Städtebau". Über eine Rampe können Sie in das Gelände fahren. Zu den "Bürgergärten" und zum "Stadtwall", der bis heute in seiner Gesamtheit erhalten werden konnte. Hier fahren Sie wieder zurück zur St.-Cyriakus-Propsteikirche und zwischen Kirche und Propstei entlang bis ans Ende der Häuserzeile, an der bis 1811 das innere Obertor stand. Heute wird es durch die beiden Granitsäulen und die Pflasterung im Straßenbelag angedeutet. Sie rollen über den Herwig-Böning-Platz in die Hinterstraße mit dem Fachwerkensemble der Häuser Nr. 73 -77 aus den drei Stilepochen Renaissance, Gotik und Barock. Von der Hinterstraße biegen Sie rechts ab in die Jüdenstraße und fahren links entlang der Stadtmauer auf dem ehemaligen Wächterweg "Hinter der Mauer". Auf der rechten Seite rollen Sie am Ursulinen-Kloster entlang. Es liegt außerhalb der Stadtmauer, da zur damaligen Zeit (1700) keine Klöster in der Stadt errichtet werden durften. Schon von weitem erkennen Sie den eigenwillig gedrehten Helm des Westerturms. Dieses letzte erhaltene Stadttor ist eines der Wahrzeichen Duderstadts. Der vor Ihnen liegende Teil der Stadtmauer wurde sehr sorgfältig restauriert und mit einem rekonstruierten Wehrgang ergänzt. Ihr Weg führt Sie weiter durch die Schmiedegasse zur St. Servatius-Kirche. Hier sind Sie im wohl ältesten Teil der Stadt. Links an der Kirche entlang kommen Sie zum Vereinigungsbrunnen, der zur Erinnerung an die Teilung und Wiedervereinigung beider deutscher Staaten errichtet wurde. Rechts das "Hotel zur Tanne", in dem Goethe auf seiner Harzreise im Jahre 1777 übernachtete. Sie rollen etwa 100 m auf der Marktstraße und biegen dann rechts in die Apothekenstraße zum Wankesche Haus, das Sie leicht an den vielen geschnitzten Köpfen erkennen. An der rechten Seite dieses Hauses können Sie die längste Zunge Duderstadts sehen. Wenn Sie nun die Steinstraße in Richtung der St.-Cyriakus-Kirche fahren, führt Sie Ihr Weg direkt wieder zu Ihrem Ausgangspunkt, dem Rathaus, zurück.

Fussgängerzone

Wallanlagen

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Urheber: Texte und Kartenbearbeitung: Förderkreis Rolliwandern Bildquellen: Galerie Göttinger Land, Stadt Duderstadt

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