Göttinger Land Navigator, Fahrradtouren, Wandertouren, Reitertouren, GPS-Navigation

Duderstadt. Stadtrundfahrt durch die Perle des Eichsfeldes

Rubrik:Rolliwandern, Eintagestour
Start:Rathaus Duderstadt
Streckenverlauf:Altstadt, Stadtmauer, Wall,
Ziel:Rathaus Duderstadt
Länge:1,83 km
Dauer:2-3 Stunden
Barrierefreiheit:Die Tour ist barrierefrei. weitere Informationen im Downloadbereich
Kontakt:Projektteam Rolli-Reisen im Eichsfeld
c/o Stadt Duderstadt
Worbiser Straße 9
37115 Duderstadt
Tel.: 05527/841200
E-Mail: info@rolli-reisen.info,
Internet: www.rolli-reisen.info

Tour auf der Karte anzeigen »

Informationen zur Tour

Duderstadt, die "Perle des Eichsfeldes", gilt als eine der schönsten Fachwerkstädte Deutschlands.

Fussgängerzone

Sie beginnen Ihre Rundfahrt vor dem Rathaus. Vom rechten Turm begrüßt Sie zu jeder ungeraden Stunde in der Zeit von 9.00 bis 19.00 Uhr der "Anreischke", begleitet vom Glockenspiel "Mein Duderstadt am Brehmestrand". Der kleine Wasserlauf gegenüber ist die Rekonstruktion des bis 1928 durch Duderstadt fließenden Mühlengrabens. Rollen Sie links vom Rathaus die etwas abschüssige Straße entlang und gleich wieder rechts in die Steinstrasse.Sie rollen etwa 150 m und biegen dann rechts in die Apothekenstraße zum Wankesche Haus, das Sie leicht an den vielen geschnitzten Köpfen erkennen. An der linken Seite dieses Hauses können Sie die längste Zunge Duderstadts sehen. Ihr Weg führt Sie links auf der Marktstraße zur St. Servatius-Kirche. Vorbei am "Hotel zur Tanne", in dem Goethe auf seiner Harzreise im Jahre 1777 übernachtete und am Vereinigungsbrunnen, der zur Erinnerung an die Teilung und Wiedervereinigung beider deutscher Staaten errichtet wurde. Ihr Weg führt Sie weiter durch die Schmiedegasse. Der vor Ihnen liegende Teil der Stadtmauer wurde sehr sorgfältig restauriert und mit einem rekonstruierten Wehrgang ergänzt. Hier sind Sie im wohl ältesten Teil der Stadt. Rechts an der Mauer entlang kommen Sie zum letzten erhaltenen Stadttor, dem Westertor. Der Westerturm mit seinem eigenwillig gedrehten Helm ist eines der Wahrzeichen Duderstadts. Der Volksmund führt die Drehung der Turmspitze auf die nicht geölte Wetterfahne bzw. den Teufel zurück, der die Männer zum Trank verführte. Auf der Flucht vor den Duderstädter Frauen wollte er sich am Turmknauf festklammern und riss dabei im Schwung die Spitze herum, bevor er endgültig über die Mauer entschwand. Wenn Sie unter dem Westerturm hindurchfahren, kommen Sie zur barocken Statue der „Madonna im Lindenzaun“ aus dem Jahre 1752.
Fahren Sie jetzt bitte wieder zurück und biegen Sie links hinter dem Westerturm ab in die Hinterstraße mit dem Fachwerkensemble der Häuser Nr. 73 -77 aus den drei Stilepochen Renaissance, Gotik und Barock. Sie fahren bis ans Ende der Häuserzeile, biegen rechts ab in den kleinen Park und fahren hindurch zur St.-Cyriakus-Propsteikirche. Sie fahren rechts an der Kirche vorbei und kommen auf einem schmalen Weg zum "Stadtpark", dem Freigelände der Landesgartenschau 1994 "Natur im Städtebau". Über eine Rampe können Sie in das Gelände fahren. Zu den "Bürgergärten" und zum "Stadtwall", der bis heute in seiner Gesamtheit erhalten werden konnte. Zurück zum Rathaus kommen Sie von der Rampe über die Strasse "Auf dem Drost".

Westerturm mit Stadtmauer

Wallanlagen

PDF-Ausdruck Informationen als PDF herunterladen (1,38 MB)

Weitere Informationen als PDF herunterladen Weitere Informationen (PDF)

Urheber: Texte und Kartenbearbeitung: Projektteam Rolli Reisen im Eichsfeld c/o Stadtverwaltung Duderstadt Bildquellen: Galerie Göttinger Land, Stadt Duderstad

« zurück zur Übersicht »