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Wanderung auf dem Europäischen Fernwanderweg E 6 von Göttingen nach Hann. Münden

Rubrik:Wandern
Start:Göttingen
Streckenverlauf:Göttingen, Rosdorf, Tiefenbrunn, „Hoher Hagen“, Scheden, „Mündener Stadtforst“, Hann. Münden. Die große Tour von 32 km kann auch in Etappen gewandert werden, dann bietet sich Dransfeld als Etappenziel an.
Ziel:Hann. Münden Bahnhof
Länge:30,00 km
Dauer:8 Stunden ohne Pause
Beschilderung:Die Tour ist ausgeschildert. Der E6 bzw. der Studentenpfad ist durchgehend mit einem X bzw. mit X13 oder E 6 markiert. Die Markierungen sind auf Augenhöhe an Bäumen, Straßenschildern, Laternen etc. platziert. Neben dem X geben zusätzlich Pfeile den Wegverlauf an.
Besondere Hinweise:Achtung Wanderer! Das Wanderwegenetz im Landkreis Göttingen führt überwiegend über Wirtschaftswege. Bitte nehmen Sie Rücksicht auf Land- und Forstwirtschaft. Die Benutzung der Wege geschieht auf eigene Gefahr.

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Informationen zur Tour

Die Tour führt Sie von Göttingen in südwestlicher Richtung über Rosdorf, Tiefenbrunn, den Aussichtspunkt „Hoher Hagen“ nach Scheden. Weiter geht es durch den „Mündener Stadtforst“ bis nach Hann. Münden wo Fulda und Werra sich treffen.

Steinbruch am Hohen Hagen nahe Dransfeld

"Von Göttingen nach Hann. Münden verlaufen der E6 und der Studentenpfad auf gemeinsamer Strecke. Der E 6 führt dann Richtung Süden, der Studentenpfad nach Westen. Er verbindet die Hochschulstädte Göttingen, Hann. Münden, Kassel, Marburg und Gießen auf einer Gesamtlänge von 253 km. Der Weg verläuft vom Leinetal über 14 km langsam und stetig bergauf, von rund 150 bis auf 360 Höhenmeter südlich von Bördel. Über 2,6 km steigen wir dann bis auf 480 m am Hohen Hagen. Dann geht es auf rund 7 km bergab bis auf 180 m im Schedetal. Anschließend führt der Weg durch den Mündener Stadtforst wieder auf 300 Höhenmeter und die letzten 3 km hinunter zur Werra auf 120 m.

Tipps

• Gaussturm
Vom Aussichtsturm über dem Restaurant bietet sich bei klarem Wetter ein phantastischer Rundblick mit Solling, Harz, Hanstein, Thüringer Wald, Meißner und Reinhardswald. Der berühmte Göttinger Mathematiker und Astronom Karl Friedrich Gauß (1777-1855) nutzte den damals unbewaldeten Hohen Hagen mit seiner weiten Sicht für Versuche in der Landesvermessung.

• Hoher Hagen
Mit 508 Metern ist er der höchste Berg zwischen Harz und Oberweser. Er ragt als alter Vulkanberg aus der Dransfelder Hochfläche. Auf der Wanderung können hier im ehemaligen Steinbruch noch die markanten Basaltsäulen bewundert werden, die aus erstarrter Magma entstanden sind.
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Wanderrast

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Urheber: Ingo Seifert-Rösing, Wilhelm-Raabe-Str. 15, 37083 Göttingen, E-Mail: seifert-roesing@t-online.de

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