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Leine-Heide-Radweg (N-Netz Radfernweg 4)

Rubrik:Radfahren
Start:Leinefelde (Thüringen)
Streckenverlauf:Leinefelde (Thüringen), Friedland, Göttingen, Northeim, Einbeck, Alfeld , Gronau, Elze, Nordstemmen, Sarstedt, Laatzen, Hannover, Seelze, Garbsen, Neustadt a.R., Schwarmstedt, Hodenhagen, Walsrode, Fallingbostel, Soltau, Buchholz, Hamburg
Ziel:Hamburg
Länge:343,00 km
Schwierigkeit:Das Profil des NRFW 4 besteht überwiegend aus leichten Steigungs und Gefällestrecken, lediglich im südlichen Anfang zwischen Leinefelde und Kirchgandern (Thüringen) befindet sich eine stärkere Gefällestrecke.
Beschilderung:Die Tour ist ausgeschildert. Leine-Hamburg-Radweg (N-Netz Radfernweg 4) Entlang der Leine an die Elbe Verläuft teilweise auf altem Radfernweg LEINE
Kontakt:Landesanstalft für Geoinformation Niedersachsen LGN (Hrsg.)
www.geolife.de
Besondere Hinweise:Achtung Radfahrer! Sie nutzen überwiegend landwirtschaftliche und forstliche Wirtschaftswege. Bitte nehmen Sie Rücksicht. Nutzung auf eigene Gefahr.

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Informationen zur Tour

Der Leine Radweg führt von der Quelle der Leine bei Leinefelde in Thüringen durch die Regionen Eichsfeld, und im Leinetal über Friedland, Göttingen, Northeim, Hildesheim über das Hannover Land und die Lüneburger Heide nach Hamburg.

Der Leine Radweg führt von der Quelle der Leine bei Leinefelde in Thüringen durch die Regionen Weserbergland, Hannover Land und die Lüneburger Heide nach Hamburg.
Die Route beginnt im thüringischen Landkreis Eichsfeld und führt über die Landesgrenze Richtung Friedland nach Göttingen.
Von Niedernjesa bis Göttingen verläuft der Weg parallel mit dem RFW 5. Im Süden des Landes besteht Anschlussmöglichkeit an das hessische Radfernwegenetz (Werratal-Radweg). Der Naturpark Hann. Münden im Westen und der Höhenzug Gleichen im Osten rahmen das hier durchfahrene Leinetal ein.
Über Göttingen und Northeim fährt der Radwanderer entlang der Leine in Richtung Norden. In Einbeck knüpft der Weg an den Europaradweg R1 an. Die Landeshauptstadt Hannover wird im gemeinsamen Verlauf mit dem RFW 10 und dem RFW 12 durchfahren. Der Leine-Heide-Radweg durchquert Neustadt a. R. und passiert die Mündung der Leine in die Aller nördlich von Schwarmstedt (Schnittstelle mit dem Alleradweg RFW 7).
Durch die südliche Lüneburger Heide wird Soltau erreicht. Hier kreuzt der Heide-Radweg (RFW 15) den Leine-Heide-Radweg. Im LK Harburg verlaufen der RFW 13 (Geest-Heide-Radweg) und der RFW 8 (Von Hanse zu Hanse) ein Stück parallel dem RFW 4.
Durch den nördlichen Naturpark Lüneburger Heide führt der Weg über Buchholz i. N. nach Hamburg. Bereits die Vielzahl der Verknüpfungsmöglichkeiten ins N-Netz eröffnet vielfältige Kombinationsmöglichkeiten. Darüber hinaus hat der bereits derzeit bestehende Leine Radweg ausgewiesene Verknüpfungen mit dem Weser-Radweg (RF 3) nach Hameln bzw. Hoya. Im zentralen Bereich der Lüneburger Heide gibt es darüber hinaus zahlreiche Schnittstellen mit regionalen Routen.
In der Universitätsstadt Göttingen findet der Radwanderer eine belebte historische Innenstadt mit vielen Einkaufs- und Einkehrmöglichkeiten. Die Northeimer Seenplatte nördlich von Göttingen bietet ausgezeichnete Freizeitmöglichkeiten für Schwimmer, Segler und Surfer. In Einbeck sind ganze Straßenzüge mit kunstvoll verzierten Renaissance-Fachwerkhäusern zu besichtigen.
Die Landeshauptstadt Hannover hat zahlreiche touristische Anziehungspunkte, wie z.B. die Herrenhäuser Gärten, Zoo oder Maschsee. Nordwestlich Hannovers führt die Route entlang des Naturparks Steinhuder Meer. Im Landkreis Soltau-Fallingbostel sind der Serengeti-Park in Hodenhagen und der größte Vogelpark Europas in Walsrode besondere touristische Anziehungspunkte.
Weiter führt der Weg durch den 230 km2 großen Naturschutzpark Lüneburger Heide mit autofreiem Gebiet um den Wilseder Berg. Radfahrern und Wanderern bietet sich hier ein facettenreiches Naturerlebnis in wechselnden Landschafts- und Vegetationsformen.
Schlusspunkt der Route ist die Freie und Hansestadt Hamburg, die als Metropole alle touristischen Angebote einer Großstadt bietet.
Die in relativ geringen Abständen aufeinander folgenden zentralen Orte (s.o.) bieten die üblichen Dienstleistungs-, Versorgungs- und Freizeitmöglichkeiten (z.B. Bäder, Sehenswürdigkeiten, Museen, Einkehrmöglichkeiten) in ausreichendem Maße.
Entlang der Strecke gibt es zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten, einige davon erfüllen die Bett&Bike.
Durchquerte Landkreise / Regionen:
LK Göttingen (29,4 km) – LK Northeim (49,6 km) – LK Hildesheim (46,0 km)– Region Hannover (85,2 km) – LK Soltau-Fallingbostel (88,3 km) – LK Harburg (44,7 km)
Schnittstellen zu weiteren Radfernwegen:
RFW 5 (gemeinsamer Verlauf im LK Göttingen)
RFW 11 (gemeinsamer Verlauf im LK Northeim, bei Einbeck)
RFW 12 (gemeinsamer Verlauf in der Region Hannover)
RFW 10 (gemeinsamer Verlauf in der Region Hannover)
RFW 2 (Neustadt a.R.)
RFW 7 (gemeinsamer Verlauf im LK Soltau-Fallingbostel, bei Schwarmstedt)
RFW 15 (gemeinsamer Verlauf im LK Soltau-Fallingbostel, bei Soltau)
RFW 13 (gemeinsamer Verlauf im LK Soltau-Fallingbostel, im Bereich des Wilseder Berges)
RFW 8 ( gemeinsamer Verlauf im LK Harburg, im Bereich der Harburger Berge)
RFW 6, 9 (Hamburg)
Anmerkung. Die textlichen Information wurden i.w. dem Freizeitportal geolife.de, der LGN entnommen.

Leine-Heide-Radweg

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Urheber: Planungsgemeinschaft Verkehr (PGV), plan & rat (p&r), Woköck Geotechnik

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